Konfliktmanagement 1- art-harder

konfliktmanagement

Der Verlauf eines Konfliktes wird durch das Konfliktverhalten eines jeden Menschen bestimmt. Werden Konflikte frühzeitig erkannt und bearbeitet können Verhärtungen und weitere Eskalationen vermieden werden

Treffen unterschiedliche Meinungen, Verhaltensweisen, Vorstellungen oder Visionen unterschiedlicher Menschen aufeinander, besteht die Möglichkeit, dass sich Menschen durch diese Unterschiedlichkeiten in ihrem Handeln beeinträchtigt fühlen. In der Folge entstehen in der Regel Meinungsverschiedenheiten, Auseinandersetzungen und Konflikte.

Mögliche Anlässe für Veranstaltungen zum Thema Konflikte

  • Umgang mit Konflikten: Konfliktdynamiken werden erläutert und veranschaulicht. Das eigene Konfliktverhalten wird analysiert und reflektiert. Konfliktgespräche werden trainiert.
  • Konfliktgespräche führen - eine Führungsaufgabe: Theorie von Konfliktdynamiken und Moderation von Konfliktgesprächen werden vermittelt und erprobt
  • Konflikt(e) im Team: die Konfliktdynamiken und das Konfliktverhalten des Teams werden reflektiert und analysiert. Entwicklungspotentiale im Konfliktverhalten des Teams werden herausgearbeitet und neue Methoden der Konfliktbearbeitung werden trainiert.
  • Konflikte im eigenen Umfeld: Coaching und Moderation bei Konflikten im eigenen Berufsalltag
Team 3- art harder

team- & zusammenarbeit

Auch bei bester Organisationsstruktur und Führung wird der Erfolg und die Qualität eines Teams langfristig durch die Art der Zusammenarbeit bestimmt.

Tal Niv- art harder

führung

Führung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die zu führenden Menschen, für die Ziele des Unternehmens, gegenüber der Gesellschaft und auch gegenüber sich selbst und seinem privaten Umfeld.

Kommunikation 1- art harder

kommunikation

Kommunikationsfähigkeit ist die zentrale Kompetenz, um im betrieblichen und privaten Alltag mit Entwicklungen, Veränderungen, zunehmender Komplexität und Dynamik erfolgreich umgehen zu können.

Aelter werden - art harder

älter werden

Auf eine längere Erwerbstätigkeit und die damit verbundenen Veränderungen müssen sowohl die älter werdenden Menschen selbst als auch die Arbeitgeber reagieren.